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Papad – knusprige Linsenfladen

Im indischen Restaurant kommen sie vor dem Essen mit Chutney auf den Tisch, zu Hause gehören sie einfach zu Dal und Reis: Papad, auch Papadum, Pappadam oder Appalam genannt. Die… 5 Produkte

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Papad – knusprige Linsenfladen

Im indischen Restaurant kommen sie vor dem Essen mit Chutney auf den Tisch, zu Hause gehören sie einfach zu Dal und Reis: Papad, auch Papadum, Pappadam oder Appalam genannt. Die hauchdünnen, getrockneten Fladen bestehen meist aus Urid-Linsenmehl, gewürzt mit Pfeffer, Kreuzkümmel oder Chili. Erst in der Hitze blähen sie sich auf und werden luftig-knusprig.

Bei uns findest du die Klassiker von Lijjat in den Sorten Masala Hot, Jeera, Garlic und Green Chillies sowie den schlichten Madras Urid Plain Papad. Ungeröstet halten sich die Fladen lange im Vorratsschrank – praktisch, wenn spontan Gäste kommen. Woraus sie gemacht werden, erfährst du bei Urad Dal.

Papad ist Teil jeder Thali und schmeckt auch zerbröselt über Joghurt-Raita oder als Masala Papad mit Zwiebel und Tomate. Wer dazu etwas Saures und Scharfes möchte, wird bei Achar und Pickles fündig. Weitere Knabbereien gibt es unter Snacks & Kekse.

Drei Wege zum perfekten Papad

  • Über der Flamme: Mit einer Zange direkt über die Gasflamme halten und ständig wenden, bis sich der Fladen überall aufwirft – etwa 15–20 Sekunden.
  • In der Mikrowelle: Einzeln auf den Teller legen und 30–60 Sekunden bei voller Leistung garen. Ganz ohne Öl, ideal ohne Gasherd.
  • Frittiert: In 180 °C heißem Öl nur 3–5 Sekunden ausbacken, abtropfen lassen. So wird er am größten und luftigsten.

Papad direkt vor dem Essen zubereiten, denn geröstet zieht er schnell Feuchtigkeit. Für Masala Papad bestreust du ihn mit fein gehackter Zwiebel, Tomate, Koriander, etwas Chaat Masala und ein paar Fäden Sev. Dazu passt Masoor Dal mit Reis.

Häufige Fragen

Muss man Papad vor dem Essen zubereiten?

Ja. Roh ist Papad hart und zäh, erst durch Rösten, Mikrowelle oder kurzes Frittieren wird er knusprig. Das dauert je nach Methode nur wenige Sekunden bis eine Minute. Danach am besten sofort servieren.

Woraus besteht Papad?

Die meisten Papad werden aus Urid-Linsenmehl hergestellt, manche auch aus Reis-, Kichererbsen- oder Kartoffelteig. Gewürzt wird mit Salz, schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel, Knoblauch oder Chili. Die genaue Zutatenliste steht auf jeder Packung.

Wie viele Papad rechnet man pro Person?

Als Beilage zu Dal, Reis oder einer Thali reichen meist ein bis zwei Papad pro Person. Als Knabberei vor dem Essen mit Chutneys darf es gern etwas mehr sein. Eine Packung ungerösteter Papad hält sich lange und lässt sich gut portionieren.

Kann man Papad ohne Gasherd zubereiten?

Klar. In der Mikrowelle braucht ein Papad 30 bis 60 Sekunden und wird ohne Fett knusprig. Alternativ kannst du ihn in einer trockenen, heißen Pfanne unter Andrücken rösten oder kurz in heißem Öl frittieren.

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